Bibliographie
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Das Abitur hat Baltus in der Tasche; Medizin will er studieren, aber einen Studienplatz hat er nicht. Sein Vater will seine Beziehungen spielen lassen. Das will Baltus nicht. Und es gibt eine Band, die ihn als Gitarristen haben will. Er schwingt sich auf sein Motorrad, fährt in die letzten Ferien: Zeit der Entscheidung.
Ein Stück DDR-Realität: Da hat einer Pläne, die sich nicht verwirklichen lassen. Er soll diszipliniert werden. Wer will das schon? Ditti jedenfalls nicht. Also weicht er gekonnt aus ins Abenteuer – das heißt Berlin.
Der Alltag eines Jungen in Paris.
Sie ist Krankenschwester auf einer Neugeborenenstation in einem Krankenhaus in Berlin. Ihr Freund ist Soldat. Zeit der Trennung. Zeit der Probleme?
Ein interessantes Buch zur legendären Geschichte der Beatles. Hier sind Antworten zu finden auf viele Fragen.
Simons utopische Reise zum Stern, auf dem die Märchen wie Blumen wachsen. Mit dem brummigen Opa Ludwig, seinem Reisebegleiter, hat er allerhand Abenteuer zu bestehen.
Da geht einer auf Reisen, die Reise heißt Flucht und führt von Schlesien über Dresden bis in ein niederbayerisches Dorf. Der Held ist fast zehn Jahre alt. In Dresden überlebt er mit seiner Mutter das Bombeninferno. Das bayerische Jahr schließt das Kriegsende ein und die ersten Monate danach – eine aufregende, prägende Zeit, die dem Zehnjährigen Entscheidungen und Handlungen abverlangt, die existenzieller Art sind. Dennoch ist dieser Roman kein Leidensbericht, weil der Held der Geschichte ein entfernter Verwandter des grimmelshausenschen „Simplizissimus" zu sein scheint.
Es war kein Paradies, dieses Land, aber nur Jammertal und Unrechtsstaat und sonst gar nichts – das war es auch nicht. Zwischen Oder und Elbe, zwischen Thüringerwald und Ostseestrand wurde gelebt, geliebt, gearbeitet, geträumt, vierzig Jahre lang, unter Umständen, die man irgendwann „real existierenden Sozialismus" nannte.
Jonas, mit richtigem Vornamen Friedhelm, und Rudolf Druse lebten in diesem Land. Was sie erleben, wie sie sich verhalten, bietet dem Leser aus ostdeutschen Gefilden Gelegenheit für Identifikation und kritische Rückschau. Durch ironisch gebrochene Sicht- und Schreibweise gerät das Ganze nicht zur elegischen Eloge auf Vergangenes, sondern durchaus zum Lesevergnügen.